Wald

Dunkelfeldmikroskopie

Diagnostik

Das Blut lügt nie
 
Pitztal

Über mich, Siegfried Alois Raggl 

Wie komme ich zur Dunkelfeldmikroskopie

Um die Dunkelfeldmikroskopie-Diagnostik zu betreiben, bedarf es eines längeren Reifungsprozesses.Ich habe dazu persönliche Erkenntnisse aus meinem Berufsleben weiter entwickelt. Einflüsse gab es auch aus der orientalischen Medizin, wobei ich die Ehre hatte, einen Heilpraktiker aus Palästina kennenzulernen, der sich vornehmlich mit Tees und Ölen beschäftigte. Die chinesische Medizin auf einen einzigen Nenner zu bringen scheint mir bis heute nahezu unmöglich. 

 

Mein beruflicher Werdegang führte mich unter anderem in die libysche Wüste, wo ich als Camp-Manager tätig war und nach Bagdad, wo ich die Leitung

eines EDV-Projektes über hatte. In Kuwait betreute ich ein Projekt in einem Ministerium und zudem habe ich Erfahrungen im Textilgroß- und Einzelhandel gesammelt. Viele Jahre war ich dann in leitender Position im Medizinproduktebereich tätig. Den Einstieg dazu bildete die Physiotherapie mit Ausbildung in den Bereichen Manual- Hydro und Stromtherapie. Es folgte eine Intensivmedizin-MTA-Ausbildung, die BREAS_Akademie und eine Grundausbildung in Anästhesie. Als Geschäftsführer der Fa. Fisher&Paykel Austria GmbH habe ich Patienten mit pulmonaler Insuffizienz betreut, ebenso wie Frühgeborene und Apnoe-Patienten.

Ich war außerdem aktiv an der Einführung der Atemgasbefeuchtung Optiflow beteiligt. 

Schließlich habe ich in Wien bei Ulrike Icha und in Deutschland bei Andreas Gerzen die Ausbildung in der Dunkelfeldmikroskopie absolviert. Abgerundet wird mein berufliches Spektrum durch Kenntnisse der Homöopathie.

 

Warum Dunkelfeldmikroskopie -Diagnostik

Sie hilft bei

Grundlagen 
Was mache ich

Ich bin ein

Bei der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung nach Prof. Enderlein wird ein lebender Bluttropfen mit Hilfe eines speziellen Dunkelfeld-Mikroskops untersucht. 

        

        Prof. Günther Enderlein (1872-1968) fand heraus, daß Viren, Bakterien, Pilze, kurz Mikroorganismen einen Formenwandel (Pleomorphismus) durchlaufen.

        

        Der menschliche Organismus lebt in ständiger Symbiose mit den verschiedensten Kleinlebewesen, wie z. B. Bakterien im Darm. Nach Enderlein ist auch unser Blut von mehreren Mikroorganismen besiedelt, die sich verschiedenen Entwicklungskreisläufen zurordnen lassen. Von zentraler Bedeutung für unseren Organismus sind die vielfältigen Formvariationen aus der Entwicklung von Mucor-racemosus und Aspergillus-niger. Die niederen Formen dieser beiden Enwicklungen sind für uns nicht nur unschädlich, sondern sind ein unersetzlicher Teil des Gesamtorganismus. Sie beeinflussen den Zustand des Blutes, seine Gerinnungsfähigkeit, die Fließeigenschaften, den Knochenbau und vieles mehr. Darüberhinaus sind die niederen Formen in der Lage, die schädlichen Entwicklungsformen abzubauen, was wir uns in der Therapie (Sanum-Therapie) zu nutze machen. Erst wenn das Milieu sich verändert, können aus den niederen Formen krankmachende Formen entstehen. Falsche Lebensweise und Ernährung beeinflussen massiv die Selbstregulation und fördern so die Aufwärtsentwicklung der Mikroben mit der Folge verschiedener Krankheiten. 

        

        Bei der Höherentwicklung des Mucor-racemosus kommt es zu einer zunehmenden Eindickung und Verlangsamung des Blutes. Es kommt zu Durchblutungsstörungen und deren Folgeerscheinungen, venöse Stauungen, Thrombose, Krampfadern, Hämorrhoiden, Beingeschwüre, bestimmte Formen des Bluthochdruckes, des Grünen Stars (Glaukom), Arteriosklerose und vieles mehr. 

        

        Die andere Entwicklungslinie des Aspergillus-niger hat unter anderem Anteil an rheumatischen Erkrankungen, Knochenveränderungen und Geschwulstbildungen. 

        

       

Untersuchung

Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Enderlein

Was ist Dunkelfeldmikroskopie?

Die Dunkelfeld Mikroskopie ist eine wichtige ganzheitliche Blutuntersuchung und dient der Diagnose. Sie gibt Auskunft über das "innere Milieu", wie z.B. Übersäuerung, Übereiweissung, Pilze, Stauungen, Zelldegenerationen sowie die Vitalität der Blutzellen.

 

Prof. Günther Enderlein (1872-1968) war Mikrobiologe in Berlin und Hamburg. Er fand heraus, dass Mikroorganismen wie Viren, Bakterien und Pilze einen Formenwandel durchlaufen. Seine Lehre der Wandlungsfähigkeit von Mikroben zeigt auf, wie aus kleinsten Eiweissverbindungen eine Auf- und Abwärtsentwicklung von viralen- über bakteriellen- bis hin zu Pilzwuchsformen stattfinden kann.

 

Durchführung

Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird ein Bluttropfen auf einen Objektträger des Mikroskopes gegeben und durch 1200-fache Vergrösserung via Videoübertragung auf dem Bildschirm angezeigt. Die Strukturen der roten und weissen Blutkörperchen, die Blutplättchen und verschiedene weitere Blutbestandteile werden sichtbar und so können die Veränderungen zum Idealzustand erkannt werden.

 

Diagnose Hinweise

Erkennbar werden Krankheiten oder Krankheitstendenzen die aus Belastungen des Körpers durch Ungleichgewichte im Säure-, Basenhaushalt, Störungen des Eiweissstoffwechsels, Sauerstoff- und Flüssigkeitsmangel entstehen.

Krankheiten wie venöse Stauungen, Thrombosen, Krampfadern, Hämorrhoiden, Beingeschwüre, bestimmte Formen des Bluthochdruckes, Arteriosklerose, rheumatischen Erkrankungen, Knochenveränderungen, u.s.w. können die Folge davon sein.

 

Behandlung

Die Behandlung nach Prof. Enderlein erfolgt mit isopathischen Medikamenten der Firma  einerseits, sowie Entgiftungstherapien und weitere Massnahmen zur Stärkung des Immunsystems. Die Behandlungen können erstaunliche Erfolge ausweisen.

Dunkelfeldmikroskopie -Diagnostik

Normalbefund in normaler Auflösung
Normalbefund in hoher Auflösung
Blut-Abnehmen

Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung

Blutabnahme-Technik.

Nach Desinfektion wird mit einer sogenannten Lanzette (bei sehr empfindlichen Menschen mit einer automatischen Nadel in den Finger gestochen (leicht seitlich, um die empfindliche Fingerbeere zu schonen) und nach Verwerfen des ersten Tropfens ein weiterer Tropfen Blut gewonnen, auf einem Objektträger aufgebracht und mit einem Deckglas abgedeckt.

Visuelle Beurteilung.

Sowohl die Grösse des Tropfens, die Art des Zerfliessens sowie etwaige Aussparungen geben schon erste Hinweise auf mögliche Organschwächen, Verdickung des Blutes und ob einigermassen ausreichend Flüssigkeit zugeführt wurde.

Dann folgt die mikroskopische Untersuchung. In der Übersichtsvergrösserung und schliesslich in der 10x100fachen Vergrösserung sind die Blutbestandteile nativ, das heisst ohne Färbung oder Fixierung, sichtbar und zeigen Schwächen der Stoffwechselleistung oder einzelner Organe auf bzw. Hinweise auf ein Säure-Ungleichgewicht, meist Übersäuerung. Aus der Form und Aktivität der Blutzellen, rote und weisse Blutkörperchen und Blutplättchen, und Phänomene, die nur im speziellen Fall auftreten, können ev. Belastungen abgelesen werden. Zum Beispiel kann verschiedene Grösse der roten Blutkörperchen auf einen Vitalstoff-Mangel hinweisen. Auch die Beweglichkeit vor allem der roten Blutkörperchen wird beurteilt, ebenso die Aktivität bestimmter weisser Blutkörperchen. Bei aktivem oder überstandenem Infekt kann eine Belastung der Zellen sichtbar werden, bei beruflicher Belastung oder noch vorhandenen (oft auch bei schon entfernten) Amalgam-Füllungen der Zähne ev. eine Schwermetall-Belastung. Fallweise sind auch Kristall-Formen oder Schlackenstoffe zu sehen, die ihrerseits wieder Hinweise auf ihre Herkunft geben. In manchen Blutbildern zeigen sich auch Bakterien- oder parasitäre Formen, aber fast immer sind hilfreiche Symbionten vorhanden.

 

 

Abgrenzung zu herkömmlichen Laborwerten.

Die Zellen werden rein visuell in Form, Aktivität und Grösse beurteilt, manches auch intuitiv angesprochen und im Gespräch ergänzt, was erst nicht so wichtig erschien. Die Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung ist keine quantitative Methode, es werden keine Zellen gezählt. Sie dauert etwa 15-20 Minuten, manchmal auch länger. In dieser Zeit gehe ich in alle Richtungen durchs mikroskopische Gesichtsfeld, um möglichst viel zu erfassen. Das Blutbild bietet, der Erfahrung nach, oft recht inhomogene Bereiche und zeigt im Kleinen das Grosse, wie ein Querschnitt durch den ganzen Körper, der ja auch nicht in allen Gebieten harmonisch oder disharmonisch ist, sondern es gibt häufig verschiedene Qualitäten gleichzeitig.

Schlussbetrachtung.

Die Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung ist eine zeitaufwändige Methode. Doch sie gibt wertvolle Hinweise auf Imbalancen und auch Beschwerden, die manche Menschen zu erwähnen vergessen, weil sie schon daran gewöhnt sind. So kann der Mensch leichter in seiner Individualität und gleichzeitig in seiner Ganzheit erfasst werden und entsprechende Anwendungen und Behandlungen gewählt werden, die möglichst viele Aspekte dieses besonderen Menschen berücksichtigen.

 

 

 

 

 

Ernährung

Generell ist zu sagen, dass tierische Nahrung eine grössere Herausforderung für den Verdauungstrakt und den Stoffwechsel darstellt als pflanzliche.

Kuh-Milch ist für Kälber bestimmt und dazu vorgesehen, dass ein Kalb sein Gewicht in ca. 400 Tagen verdoppelt und so gross wie eine Kuh oder ein Jungstier wird. Wir Menschen wollen das nicht. Ausserdem ist die Zusammensetzung von Eiweiss (Kasein ist fast unverdaulich), Kohlenhydraten und Fetten nicht auf menschliche Bedürfnisse abgestimmt, und in keinem Alter passend (nur halb so viel Milchzucker und 3x soviel Eiweiss wie Muttermilch). Auch das Calcium in der Milch kann meist nur schlecht verwertet werden durch den gz. hohen Phosphat-Gehalt und der Knochenstoffwechsel kann mit ausreichend Mineralstoffen aus Gemüsen und Getreiden besser betreut werden. Ausserdem führt die Milch mit ihren Abkömmlingen oft zu Unverträglichkeiten. Der hohe Anteil von Wachstumsfaktoren in der Kuhmilch geht auch durch Pasteurisieren nicht verloren und wird im Darm unverändert aufgenommen und bringt die Zellen zum Wachsen …

Allergien stellen eine Imbalance des Verdauungstrakts dar, denn die meisten Substanzen lösen die Allergie/Unverträglichkeit hier aus, inhalative Allergene und Kontakt-Allergene ausgenommen. Der Darm ist der Haupt-Ankerpunkt für das Immunsystem. Ein Intakter Darm und Verdauungssystem lässt keine Entgleisung des Immunsystems zu.

Ernährungsarten

Rohkost:

Obst und Gemüse, Nüsse. Auf die thermische Zusammensetzung der Ernährung achten, damit Wärmendes und Kühlendes in der Waage ist und der Körper nicht auskühlt, besonders im Winter. Ausgleich mit wärmenden Gewürzen.

Vegetarische Kost:

Meist mit Ei und Milchprodukten. Manche „Vegetarier“ essen auch Fisch, aber kein rotes oder weisses Fleisch. Auf Ausgewogenheit und Abwechslung ist zu achten, bes. auf ausreichende Zufuhr an Mineralstoffen, Proteinmangel ist selten ein Problem (z.B. sind Hülsenfrüchte reich an Eiweiss).

Vegane Kost:

Enthält keinerlei tierische Nahrungsmittel, weder Ei und Milchprodukte noch Fisch. Vegane Ernährung ist rein pflanzlich und auf Getreide, Obst und Gemüse aufgebaut.

Mischkost. Gemischte Ernährung, hauptsächlich Gemüse, Obst, Getreide und eihältige Lebensmittel mit 1-2x wöchentlich Fleisch oder Fisch, die Menge an Eiweiss ist ausreichend und belastet den Stoffwechsel wenig mit Säuren aus tierischem Eiweiss.

Spezielle Behandlung der Lebensmittel

Mikrowelle:

Denaturiert die Nahrung, sodass sie schwer verdaulich wird. Die Behandlung mit Mikrowellen entspricht auch keinem üblichen Kochvorgang, sondern verändert die Nahrungsmoleküle auf unnatürliche Weise zu Bestandteilen, die in der Natur nicht vorkommen. Die messbaren Bio-Photonen (!) von frischen Lebensmitteln sinken anschliessend auf Null.

Tiefkühlkost:

Sollte auch nur einen geringen Anteil an der Ernährung haben. Auch hier werden durch das Tieffrieren die Bio-Photonen in den Lebensmitteln (unsere eigentliche Nahrung) drastisch reduziert und durch die Zufuhr der enthaltenen Kälte können vorwiegend kindliche Organismen mit Durchfallsneigung und Mangel an Körperwärme und Verdauungswärme reagieren.

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